| Schwefelgelbe Wahrheit |
| „woerthersee-classics-festival“ bot sensationelle Uraufführung |
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Dass ein quotenhungriges Festival eine Uraufführung wagt, ist die erste Sensation. Dass das Werk nicht als kleines Alibi zwischen großen „alten“ Stücken versteckt wird, die zweite. Und dass ein Komponist heutzutage die Kraft zu einem Monumentalwerk hat, die dritte und größte: (Fast) logische Ovationen für Alfred Stingl.
Frieda Stank Krone Zeitung, Montag, 21. Juni 2004 |
| Kultur |
| „woerthersee-classics“- Finale: Wiener Philharmoniker, Muti. |
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Ein Vergnügen, das nach Brahms italienisch wurde, mit Verdi, Busoni und Respighi; so facettenreich und transparent musiziert, wie es eben nur die Philharmoniker und Muti können, die sich blitzschnell auf die Lage eingestellt hatten und der Halle das Beste abluchsten.
Krone Zeitung, Freitag, 25, Juni 2004 |