
The Budapest Philharmonic Orchestra, Hungary’s oldest functioning orchestra, looks back on a past of more than a century and a half.
Its first concert was given on November 20, 1853 under the baton of Ferenc Erkel, who went on to conduct the orchestra’s next sixty concerts. The Philharmonic Society, created after the Viennese model, is an independent body organised from musicians first of the National Theatre and later of the Opera House, directed by the chairman-conductor and the board of directors. Over the course of the century and a half of its existence the Society has been headed by only eight chairmen-conductors: the founder, Ferenc Erkel (1835-1871), followed by his son Sándor Erkel (1875-1900), then István Kerner (1900-1918), Ernő Dohnányi (1918-1943), János Ferencsik (1960–1967), András Kórodi (1967-1986), Erich Bergel (1989–1994) and Rico Saccani has directed the ensemble since 1997.
Over the past 153 years (for close to 90 years as the country’s only professional orchestra), the Philharmonic Orchestra has played a key role in Hungarian concert life, it has brought new Hungarian and foreign compositions to the Hungarian public and has taken Hungarian music to foreign audiences. The Philharmonic Orchestra has given the first performance of over a hundred works, including such curiosities as the first performance in 1889 of Mahler’s 1st symphony. In keeping with its Rules, the Philharmonic Society devotes special attention to new Hungarian compositions: Ferenc Erkel, Franz Liszt, Károly Goldmark, Ernő Dohnányi, Béla Bartók, Zoltán Kodály, Leo Weiner, Pál Kadosa and Sándor Szokolay dedicated to or wrote many works for the orchestra, and renowned foreign composers such as Brahms, Dvořák, Mahler, Mascagni, Prokofiev, Ravel, Respighi, Richard Strauss and Stravinsky also frequently conducted the Philharmonic Orchestra in performances of their works. Besides the chairmen-conductors, numerous great conductors have played an important role in the life of the orchestra, among them János Richter, Artur Nikisch, Sergio Failoni and Otto Klemperer, and it would be almost impossible to list the many renowned foreign and Hungarian conductors, soloists and singers who have appeared in concerts given by the oldest Hungarian concert orchestra. |
Hermine Haselböck, geboren in Melk (Österreich), studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Rita Streich und bei Ingeborg Ruß an der Hochschule für Musik Detmold in Deutschland mit dem Abschluß der künstlerischen Reifeprüfung und dem Diplom für Gesangspädagogik. Meisterkurse bei Sena Jurinac, Marjana Lipovšek und Christa Ludwig gaben wichtige Impulse für ihre künstlerische Tätigkeit.
Hermine Haselböck arbeitet mit Dirigenten wie Gustav Kuhn, Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi, Bertrand de Billy, Rafael Frühbeck de Burgos, Manfred Honeck und Orchestern wie dem MDR Sinfonieorchester, Chamber Orchestra of Europe, Wiener Symphoniker, RSO Wien, Camerata Salzburg, Haydnorchester von Bozen und Trient und der Dresdner Philharmonie. Ihre internationale Tätigkeit als Lied- und Konzertsängerin führte sie in die Carnegie Hall - New York, Wiener Konzerthaus, Wiener Musikverein, Mozarteum Salzburg, Concertgebouw Amsterdam, Frauenkirche Dresden, ans Teatro San Carlo Neapel und zu Festivals wie Styriarte, KlangBogen Wien, Kunstfest Weimar, MDR Musiksommer Leipzig, Osterfestival der geistl. Musik in Brünn und Haydnfestspiele Eisenstadt. Zu ihrem umfangreichen Repertoire gehören ebenso Werke von Bach (Magnificat, Matthäuspassion, Weihnachts-, Osteroratorium), Beethoven (Missa Solemnis, C Dur Messe, 9. Symphonie), Mozart (Requiem), Mendelssohn (Elias), Mahler (Kindertoten-, Rückert-, Lieder eines fahrenden Gesellen, 2. Symphonie, Lied von der Erde) und Verdi (Requiem) als auch Lieder von Wolf (Italienisches Liederbuch), Berg, Schönberg, Zemlinsky, Schreker, Schubert, Schumann und Strauß. Zu ihren Opernrollen zählen Fiorilla (Il Turco in Italia / Rossini), Mrs. P. (The man who mistook his wife for a hat / M. Nyman), Hänsel (Hänsel und Gretel), Amore (Dafne in Lauro / Fux), 2. Dame (Die Zauberflöte), Mercedes (Carmen), Dorabella (Cosi fan tutte) und Frauenschatten (Die Flammen / Erwin Schulhoff) und war an Opernhäusern wie Wiener Volksoper, Theater an der Wien und Grand Theatre de la Ville in Luxemburg tätig. Für ihre Debüt-Solo-CD "Songs by Zemlinsky" (Neuauflage bei Bridge Records) erhielt sie 2004 den Pasticcio-Preis von Radio Österreich1 und ist Preisträgerin des internationalen Alexander Zemlinsky Förderpreises 2005. Zu ihrer Diskographie gehören außerdem Händel "Judas Maccabäus" (ORF), Donizetti "Adelia" (BMG Sony), Beethoven "9. Symphonie" (Col Legno) und Schuberts "As-Dur Messe" (ORF N. Ö.). Aufgenommen und vor der Veröffentlichung stehen Einspielungen von Liedern von Franz Schreker (Bridge Records, USA) und Beethovens "Missa Solemnis" (Col-Legno). |
Geigerin und Intendantin Wörthersee Classics FestivalSie zählt heute zu den herausragenden Persönlichkeiten der internationalen Geigerelite. Wo immer sie auftritt, werden ihr von Presse und Publikum höchste musikalische Reife, absolut individuelle Interpretation und überlegene Virtuosität bescheinigt. Ihre Ausbildung erhielt sie bei Valerij Klimov am Moskauer Konservatorium und bei Oleg Kagan. Tourneen führten sie durch viele Länder Europas und die USA. Elena Denisova ist besessen von Musik, doch eine vorwärtsgewandte Künstlerin, die ihren persönlichen Erfolg in viel mehr als in der Darstellung vordergründiger Virtuosen-Feuerwerke sieht. Als kenntnisreiche Sachwalterin der Musik unserer Zeit, der bereits komplexeste Stücke von internationalen Komponisten dankbar zugeeignet wurden, weiß sie diese Novitäten mit der gleichen Selbstverständlichkeit und inneren Logik darzustellen, so als spielte sie Brahms, Vivaldi oder Beethoven. Der Nuancenreichtum, die Mühelosigkeit, mit der sie jede technische Herausforderung meistert, die Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit ihres Tons und die umfassende Kenntnis der Stilistik aller Musiksprachen, sind nur einige bemerkenswerte Eigenschaften dieser ungewöhnlichen Künstlerin, die mit zahlreichen internationalen Stars und den besten Orchestern dieser Welt gearbeitet hat. Elena Denisova ist zudem Präsidentin der Österreichischen Gustav Mahler Gesellschaft, Begründerin des gleichnamigen Ensembles und seit mittlerweile sechs Jahren erfolgreiche Intendantin des in Klagenfurt beheimateten Wörthersee Classics Festivals. Zahlreiche CDs – darunter etliche mit ihrem Mann Alexei Kornienko – dokumentieren ihre enorme künstlerische Bandbreite. Besonderes Aufsehen erregte ein Konzert mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, in denen Elena Denisova auf vier Geigen des internationalen Geigenhändlers Machold spielte – jede Jahreszeit auf einem anderen Prachtinstrument: auf einer Ruggeri den Frühling, einer Guadagnini den Sommer, einer Stradivari den Herbst und einer Maggini den Winter. Diese Violinen besitzen zusammen einen Wert von 5,5 Millionen(!) Euro, wobei schon allein für die Stradivari 3,7 Millionen zu veranschlagen sind. Vor kurzem erfolgte die Aufnahme dieser Version der „Vier Jahrezeiten“ in den traditionsreichen Rosenhügel-Studios in Wien. Eine CD-Präsentation des Masters mit der Künstlerin ist für einen Nachmittag dieses Festivals geplant. Zuletzt international höchst erfolgreich ist auch eine CD von Elena Denisova mit erstmals eingespielter Kammermusik von Robert Fuchs und Alexander von Zemlinsky „Wien um 1900 “ (Int. Vertrieb: Gramola, Wien). |
Peter Sánta wurde 1967 in Utrecht, Holland, geboren. Mit drei Jahren begann er Geige zu spielen und studierte später am Utrechter Konservatorium. Er wirkte bei zahlreichen Konzerten als Solist und Orchestermusiker mit.
Seine Karriere als Dirigent begann er 1989. Bereits 1990 erhielt er den Eduard-van-Beinum-Preis. Daraufhin lud ihn der japanischen Dirigent Hiroyuki Iwaki ein, ihn als Assistent bei Konzerten mit dem NHK Symphonieorchester, dem Orchesterensemble Kanazawa und den Symphonieorchestern von Tokio, Melbourne und Adelaide in Japan und Australien zu begleiten. In Europa assistierte er Iwaki in Köln (Gürzenich Orchester) und Manchester (Hallé Orchestra). Seitdem wirkt Peter Sánta als Gastdirigent u,a. in Portugal, Japan, Ungarn, Tschechien, Australien, Russland, Italien, Norwegen, Rumänien, Frankreich, Deutschland, und eben Holland. Er leitete zahlreiche Orchesteraufnahmen für Radio und Fernsehen und absolvierte große Konzerttourneen. Im Jahre 2003 wurde er künstlerischer Leiter und Erster Dirigent des Amsterdamer Symphonieorchesters, das an Orten wie dem Concertgebouw (Amsterdam), der Philips Hall (Den Haag) oder der Vredenburg (Utrecht) Konzerte gibt und zudem regelmäßig Tourneen unternimmt. In der Konzertsaison 2006/7 gab Peter Sánta 80 Aufführungen mit dem Amsterdamer Symphonieorchester. Trotz seines intensiven Lebens legt er großen Wert darauf, neben der Arbeit mit den Ensembles, mit denen ihn langjährige Kooperationen verbinden, in jeder Saison ein oder zwei neue Orchester zu dirigieren. |
Josef Feigelson ist ein lettischer Cellist. Feigelson stammt aus der lettischen Hauptstadt Riga. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt der aus einer Musikerfamilie stammende Cellist - die Mutter war Violinistin im Sinfonieorchester, der Vater Tenor am Opernhaus - seinen Unterricht durch Don Jaffe. Schon im Alter von 12 Jahren spielte er Schumanns Cellokonzert. Mit 16 Jahren gewann er den Prager Wettbewerb, was ihm Konzerte mit der Prager Orchester ermöglichte und zu einem Studium bei Mstislaw Rostropowitsch führte. Nach dessen Aussiedlung wurde Natalja Gutman seine Lehrerin. Es folgten weitere Preise beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau (1974) und beim J.S. Bach-Wettbewerb in Leipzig (1976). Er musizierte in ganz Russland und Osteuropa, so im Prager Dvoraksaal, im Saal des Moskauer Konservatoriums und in der Staatsoper Berlin.1981 emigrierte Josef Feigelson nach Amerika und seit 1987 spielte mit vielen bekannten Orchestern wie Pittsburgh Symphony, Detroit Symphony, New York Chamber Symphony, Seattle Symphony und weiteren. Er war auch Solist im Avery Fisher Hall in New York, Kennedy Center in Washington, Symphony Hall in Chicago, wie auch in Boston, Philadelphia und New Orleans. 1990 erhielt er den Avery Fisher Preis für herausragende Instrumentalisten. Seine 1996 entstandene Live-Aufnahme des Dvorak-Konzerts wurde von Radiostationen in aller Welt gesendet. Im Europa musizierte er beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival, den Händelfestspielen, bei der Berliner Biennale, dem Toskana-Festival und dem Musiktreffen in St.Moritz und gab viele weite Konzerte in Zentraleuropa, im Baltikum und in Israel. Auch als Leiter mehrerer Meisterkurse fördert Feigelson den künstlerischen Nachwuchs. Josef Feigelson stammt aus der lettischen Hauptstadt Riga. Bereits im Alter von sechs Jahren erhielt der aus einer Musikerfamilie stammende Cellist - die Mutter war Violinistin im Sinfonieorchester, der Vater Tenor am Opernhaus - seinen Unterricht durch Don Jaffe. Schon im Alter von 12 Jahren spielte er Schumanns Cellokonzert. Mit 16 Jahren gewann er den Prager Wettbewerb, was ihm Konzerte mit der Prager Orchester ermöglichte und zu einem Studium bei Mstislaw Rostropowitsch führte. Nach dessen Aussiedlung wurde Natalja Gutman seine Lehrerin. Es folgten weitere Preise beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau (1974) und beim J.S. Bach-Wettbewerb in Leipzig (1976). Er musizierte in ganz Russland und Osteuropa, so im Prager Dvoraksaal, im Saal des Moskauer Konservatoriums und in der Staatsoper Berlin. 1981 emigrierte Josef Feigelson nach Amerika und seit 1987 spielte mit vielen bekannten Orchestern wie Pittsburgh Symphony, Detroit Symphony, New York Chamber Symphony, Seattle Symphony und weiteren. Er war auch Solist im Avery Fisher Hall in New York, Kennedy Center in Washington, Symphony Hall in Chicago, wie auch in Boston, Philadelphia und New Orleans. 1990 erhielt er den Avery Fisher Preis für herausragende Instrumentalisten. Seine 1996 entstandene Live-Aufnahme des Dvorak-Konzerts wurde von Radiostationen in aller Welt gesendet. Im Europa musizierte er beim Schleswig-Holstein-Musik-Festival, den Händelfestspielen, bei der Berliner Biennale, dem Toskana-Festival und dem Musiktreffen in St.Moritz und gab viele weite Konzerte in Zentraleuropa, im Baltikum und in Israel. Auch als Leiter mehrerer Meisterkurse fördert Herr Feigelson den künstlerischen Nachwuchs. Der unbekümmerte Lette entpuppt sich als Gewinn für die Musikwelt." Münsterisches Feuilleton "Josef Feigelson: Der Seele des Cellos auf der Spur." Frankfurter Neue Presse "Star-Cellist ersetzt ein ganzes Orchester." Mitteldeutsche Zeitung |
Alexei Kornienko Dirigent und Künstlerischer Leiter Wörthersee Classics Festival Er ist ein exzellenter Musiker mit bedingungsloser Textfreude und Mut zur Interpretation. Dieser scheinbare Widerspruch kommt gerade dem österreichischen Dirigenten Alexei Kornienko immer wieder zugute. Bewundert man ihn auch als profunden Pianisten der russischen Schule mit geradezu enormer Kenntnis des klassisch-romantischen Repertoires, so wurde auch seine Dirigententätigkeit in den letzten Jahren immer umfangreicher. Denn Kornienko gilt als außergewöhnlich dynamischer Interpret der Moderne und des großen klassisch-romantischen Repertoires, der künstlerische Herausforderungen mit Bravour meistert; daher ist er ein für Uraufführungen komplizierter Partituren weithin gefragter Ansprechpartner. Er arbeitete bereits mit vielen international renommierten Orchestern, wie zum Beispiel mit dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Moskauer Philharmonischen Symphonieorchester, dem Tschaikowsky-Orchester oder der Slowakischen Philharmonie und erntete enthusiastische Kritiken. Alexei Kornienko ist gebürtiger Moskauer, erhielt schon mit 5 Jahren seinen ersten Musikunterricht, studierte am Tschaikowsky-Konservatorium im Moskau (Klavierklasse Zak), in Charkow (Dirigentenklasse Jordania) und war Preisträger beim Internationalen Rachmaninow-Klavierwettbewerb im Moskau. Seit seiner Übersiedlung nach Österreich (1990) hat sich Kornienko auch als weithin bekannter Wettbewerbs-Juror und als Pädagoge am Kärntner Landeskonservatorium einen Namen gemacht. Er war Mitbegründer des Gustav Mahler Ensembles und ist Mitglied des „Bösendorfer Artistic Clubs". Alexei Kornienko teilt seine Karriere zwischen Klavier und Dirigentenpult, wobei seine Mitwirkung am Cembalo bei der oben erwähnten Kammermusik-Fassung der „Vier Jahreszeiten“ ausdrücklich von der Kritik gelobt wurde. Seine Dirigententätigkeit führt ihn durch ganz Europa – von Berlin bis Sofia -, und seine Interpretationen von Beethoven und Brahms werden von der Kritik einhellig gelobt. Seit dem Jahr 2000 ist er als Künstlerischer Leiter des „Wörthersee Classics Festivals“ um hochwertige programmatische Inhalte bemüht. Zahlreiche CDs dokumentieren zudem seine erfolgreiche Laufbahn. |
Konstantin Bogino, he belongs to a musicians' family from Moscow, his first steps into music were influenced by his father (George Bogino, pianist and teacher) and his father's friends such as Richter, Gilels, Rubinstein, Benedetti Michelangeli.
A pupil of Vera Gornosatjeva, he graduated with top marks from Moscow Conservatory, where he later taught from 1973 till 1978. At this time he started giving concerts in the Soviet Union both as a soloist and with the Tchaikowsy Trio, of which he is a founding member and with which he has repeatedly recorded music. He won the Miinchen and the Vittorio Gui competitions. He gives concerts throughout the world and teaches since 1980 in international academies in Germany, Finland, Japan, the USA and Italy. |
Elisabeth A.M. Sykora, born in Tulln/Austria, studied singing at Vienna Music
University with Prof. Franz Lukasovsky, Song and Oratorio
with Prof. Walter Berry and Prof. Robert Holl and Opera
with Prof. Buelter Marell and Prof. Michael Temme.
She finished her studies in 1999 with two diplomes
(Song & Oratorio and Opera).She also attended mastercourses with Hanno Blaschke/Munic, Sonja Turcchetta/Milano, Vera Rosza/London, Sena Jurinac and Hilde Zadek/Vienna and with Helena Lazarska/Santiago de Compostella. As a concert- and opera singer she is specialized in Mozart as well as in contemporary music. Her song-repertory goes from Mozart, Schubert and Strauss to Weill, Bernstein and Barber. Some well-known Austrian composers have dedicated works to E.S. |
Gunda König, geboren 1945, Langenlois/NÖ)Nach drei Jahren Lehrtätigkeit am Lycée français in Wien verschiedene Engagements: Komödienspiele Porcia, Stadttheater Klagenfurt und Komödienspiele in Spittal an der Drau (verschiedenste Rollen von Molière bis Turrini). In Wien als Schauspielerin an diversen Kellerbühnen, am Volkstheater und am Theater an der Wien (Musical). 1970 Heirat mit Dieter Kaufmann. 1975 Gründung des K & K Experimentalstudios mit Dieter Kaufmann und Walter Stangl. Zeitgenössisches Musiktheater, Tourneen im In- und Ausland, Festivals, Schallplatten, Arbeiten für Hörfunk und Fernsehen. Lehrauftrag für Sprecherziehung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien und in Klagenfurt. Eigene Chansonabende, zahlreiche Mitwirkungen beim Carinthischen Sommer. Seit 1983 auch als bildende Künstlerin in mehreren Ausstellungen vertreten. |
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Roland BatikPianist und Komponist Roland Batik wurde in Wien geboren. Seine pianistische Ausbildung erhielt er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Weitere Studien bei Friedrich Gulda, mit gleichzeitiger Spezialisierung als Jazzpianist bei Fritz Pauer. 1975 Debüt im Wiener Musikverein. 1982-1988 äußerst erfolgreich als Klavier-Duo Roland Batik - Paul Gulda mit Konzerten in nahezu allen Musikzentren Europas. Ab 1988 wieder solistische und kammermusikalische Tätigkeit. Die Programme seiner Solokonzerte sprechen durch ihre ungewöhnliche musikalische Bandbreite (Klassik, Eigenkompositionen und Jazz-Standards) ein breites Publikum an und machten Roland Batik schon in jungen Jahren bekannt. Seine Vielseitigkeit zeigt sich auch in seinen zahlreichen Platteneinspielungen, die von Bach über Mozart bis zu Alban Berg und Eigenkompositionen reichen. Zahlreiche Auftritte in traditionellen Konzerthallen mit dem 1977 gegründeten Trio (Roland Batik - Piano, Heinrich Werkl - Bass, Walter Grassmann - Drums), Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie Produktion von 3 CDs mit fast ausschließlich Eigenkompositionen. 1991 erhielt Roland Batik den Schallplattenpreis "Wiener Flötenuhr" für die beste Interpretation des Jahres für seine Gesamtaufnahme der Klaviersonaten von W. A. Mozart. Tourneen nach Japan bzw. Einladungen zu prominenten Festivals folgten. Ende 1993 fand die Uraufführung von Roland Batiks erstem Klavierkonzert, dem "Concerto for Piano and Orchestra No. 1 - Meditation upon Peace", mit großem Erfolg im Wiener Konzerthaus statt. Roland Batik ist seither gefragter Komponist für Kammermusikensembles und Symphonieorchester. 1999 Gesamteinspielung der Klaviersonaten Joseph Haydns mit euphorischen Reaktionen von Presse und Rundfunk. Im November 2000 erhielt Roland Batik den Kulturpreis des Landes Niederösterreich für außerordentliche Verdienste als Interpret und Komponist. In Anerkennung seines musikalischen Gesamtschaffens wurde Roland Batik im April 2003 vom Bundeskanzleramt der Titel "Professor" verliehen. Im Februar 2004 wurde Batiks „Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2“ sehr erfolgreich mit dem Brucknerorchester in Linz uraufgeführt. |
Dr. Wilhelm Sinkovicz wurde 1960 in Wien geboren und studierte Komposition am Konservatorium der Stadt Wien sowie an der Universität Wien Musik-wissenschaft und Pädagogik (Dr. phil.).
Seit 1984 Redakteur der Wiener Tageszeitung „Die Presse“, dort seit
1987 Erster Musikkritiker. Seit 1989 ist Dr. Sinkovicz in leitenden Funktionen, bis 1992 Chef des Kulturressorts, in der Folge Chef-- redakteur der wöchentlichen Presse-Kulturbeilage „Schaufenster“.
Er ist ein gefragter Gestalter von Sendun-gen im Hörfunk wie z.B.
„Pasticcio“, „Ö1-2“, „Klassi-sche Ver-führung“ (Kooperation zwischen
Ö1 und Die Presse).
Dr. Sinkovicz unterichtet an der Universi-tät für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie am Konservatorium der Stadt Wien.
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Das Zagreber Kammerorchester wurde 2004 von Mladen Dervenkar und Marko Madaric gegründet. Die künstlerische Leitung wurde von der amerikanischen Violinistin Diane Pascal übernommen, seit 2006 ist Tonko Ninic, der bekannte Dirigent der Zagreber Solisten, sein Leiter. Der Kern des Orchesters besteht aus 12 Musikern, die alle Absolventen der Musikakademie in Zagreb sind. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke von Barock über Klassik und Romantik bis hin zur Moderne.
Das Orchester arbeitet regelmäßig mit renommierten Persönlichkeiten der Musikelite zusammen. |
Nicola Giuliani, direttore d'orchestraÈ stato definito dalla critica "bacchetta versatile...
abilissimo e dotato di ottimo gesto… durante i suoi concerti si respira
musica..." .
Nato nel 1965, ha compiuto gli studi musicali al Conservatorio "N. Piccinni" di Bari, in seguito si è perfezionato frequentando numerosi corsi e masterclasses per direzione d'orchestra, tra cui la "Kirill Kondrashin Conductors Masterclass" in Olanda, Pomeriggi Musicali di Milano, Accademia "O. Respighi" di Roma; lo studio assiduo anche sotto la guida di maestri tra i quali M. Atzmon (opera di Vienna), E. Erdely (opera di Budapest). Ha diretto orchestre in Italia, Germania, Belgio, Spagna, Olanda, Danimarca, Romania, Bulgaria, Polonia, ex Unione Sovietica, Stati Uniti e Venezuela, collaborando con solisti tra cui Leo Nucci, Fiorenza Cossotto, Chris Merrit, Elena Obrazova, Katia Ricciarelli. Ha collaborato frequentemente con l'Orchestra Sinfonica della Radio di Mosca, l'Orchestra Sinfonica di Stato di San Pietroburgo, la Filarmonica "G. Enescu" di Bucarest, Orchestra Sinfonica Nazionale Ucraina di Kiev, dirigendole in sede ed in tournees realizzate in Italia, Germania (Gewandhaus di Lipsia, Herkules-Saal di Monaco, Jahrhunderthalle di Francoforte, Musikhalle di Amburgo, etc.), Olanda Spagna e Danimarca. È stato direttore ospite principale del Teatro dell'Opera di Odessa e dell'Orchestra Sinfonica della Radio di Kiev. Ha compiuto gli studi musicali al Conservatorio “N. Piccinni” di Bari, in seguito si è perfezionato frequentando numerosi corsi e masterclasses per - direzione d’orchestra, (“Kirill Kondrashin Conductors Masterclass” in Olanda, Pomeriggi Musicali di Milano, Accademia “O. Respighi” di Roma con i M. Atzmon, E. Erdely, G. Kuhn, N. Samale ed altri) - musica da camera con M. Bourgue, G. Garbarino e D. Short, - corno con B. Tuckwell, J. Falout. Si dedica alla direzione d’orchestra dirigendo orchestre in Italia, Germania, Belgio, Spagna, Olanda, Danimarca, Romania, Bulgaria, Polonia, ex Unione Sovietica, Stati Uniti e Venezuela, collaborando con solisti tra cui Leo Nucci, Fiorenza Cossotto, Chris Merrit, Elena Obrazova, Katia Ricciarelli, Paola Romanò, Boris Petrussansky, Natalia Lomeiko, Benedetto Lupo. Collabora con l’Orchestra Sinfonica della Radio di Mosca, l’Orchestra Sinfonica della RadioTv di San Pietroburgo, la Filarmonica “G. Enescu” di Bucarest, Orchestra Sinfonica Nazionale Ucraina di Kiev, dirigendole in sede ed in tournees realizzate in Italia, Germania (Gewandhaus di Lipsia, Herkules-Saal di Monaco, Jahrhunderthalle di Francoforte, Musikhalle di Amburgo, Sala Verdi del Conservatorio di Milano, etc.), Olanda, Spagna e Danimarca. E’ stato direttore ospite principale del Teatro dell’Opera di Odessa con cui dal ’92 al ’96 ha diretto opere di Bellini (Norma), Bizet (Carmen), Verdi (Traviata, Rigoletto, Aida, Trovatore, Un Ballo in Maschera, Nabucco), Puccini (Madama Butterfly, Turandot, Tosca, Boheme), Leoncavallo (Pagliacci), Mascagni (Cavalleria Rusticana). Con l’Orchestra e Coro della Radio di Kiev ha registrato diversi programmi sinfonici/corali tra cui: la “Dante Simphonie”di Liszt e la Messa di Gloria di Bellini (in prima esecuzione in Ucraina), la Messa di Requiem di Verdi, la Sinfonia n. 9 di Beethoven, Carmina Burana di Orff e la Sinfonia n. 2 di Mahler. Ha registrato un CD (Stravinsky: Firebird suite - Finzi: Salmo) con l’Orchestra Sinfonica e Coro Nazionale di Kiev. E’ stato direttore ospite (per un periodo di tre anni) anche del Teatro dell’Opera di Timisoara con cui oltre al suddetto repertorio operistico ha diretto anche Lucia di Lammermoor, Don Pasquale e Don Giovanni. Di rilievo la direzione di un Rigoletto con la partecipazione di Leo Nucci (spettacolo registrato dalla Televisione Romena). Lo scorso anno ha tenuto una masterclass per giovani direttori d’orchestra alla “Conductors Institute” dell’Università di Columbia in South Carolina ove è ritornato in Marzo a tenere una masterclass di formazione per orchestrali e un concerto sinfonico con musica di Respighi e Rota. Ha diretto lo stesso programma con la Augusta Symphony Orchestra. Lo scorso 10 gennaio è andato in onda su Rai3 un concerto registrato con l’Orchestra Sinfonica della Radio di San Pietroburgo. Ha diretto musica di Mussorgskij e Ciaikovsky. Tra i suoi prossimi impegni un tour in Germania e Italia con l’Orchestra Sinfonica della Radio di Mosca con la partecipazione dei solisti Ning Feng (premio Paganini) e Giuseppe Albanese. |
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François Weigel, französisch-deutscher Herkunft, studierte auf der Musikhochschule Köln und der Pariser Conservatoire bei Yvonne Loriod-Messiaen, mit einem darauffolgenden Kompositions- und Dirigentenstudium in Wien und vertiefte Klavierstudien bei Alexis Weissenberg. Als Konzertpianist spielte er mit vielen führenden Orchestern: mit den Hamburger Philharmonikern (unter Ingo Metzmacher), dem Orchestre de la Suisse Romande (Pinchas Steinberg), dem Philharmonique de Radio-France (Marek Janowsky), dem Orchestre National d’Ile de France (Jacques Mercier), der Bonner Philharmonie (Luis Wüsst), der Jungen Sinfonie Berlin (Marc Piollet), der Slovenska Filharmonia, dem National Czech Orchestra (Jiri Mikula), der Belgrade Philharmonic (Emil Tabakov), und dem Polish National Orchestra (Antoni Wit). Er gibt häufig Konzerte in ganz Europa: in Wien, Salzburg, in der Berliner Philharmonie, Bonn, Brüssel, Oslo, Neapel, Varsovie, Paris, Salle Gaveau, Salle Pleyel, Châtelet, Louvre, und auf internationalen Festivals vom Kaliber der La Roque d’Anthéron, Evian, Radio-France-Montpellier, Flâneries de Reims, Verone, Stresa und anderen. |
The Gustav Mahler Ensemble was founded in 1996 by Elena Denisova and Alexei Kornienko. Two guiding principles of this internationally acclaimed and innovative ensemble are Mahler´s assertions that “a work must be born anew with its performance” and that “tradition is the conservation of fire, not the worship of ashes”. Alongside violinist Elena Denisova, the ensemble is made up of internationlly renowned soloists selected according to the needs of the works to be performed. At the WörtherSee Classic Festival 2007 the ensemble is completed by Daniela Ivanova (viola), Eugen Prohac (cello) and Roland Batik (piano).
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The Budapest Philharmonic Orchestra, Hungary’s oldest functioning orchestra, looks back on a past of more than a century and a half.
Its first concert was given on November 20, 1853 under the baton of Ferenc Erkel, who went on to conduct the orchestra’s next sixty concerts. The Philharmonic Society, created after the Viennese model, is an independent body organised from musicians first of the National Theatre and later of the Opera House, directed by the chairman-conductor and the board of directors. Over the course of the century and a half of its existence the Society has been headed by only eight chairmen-conductors: the founder, Ferenc Erkel (1835-1871), followed by his son Sándor Erkel (1875-1900), then István Kerner (1900-1918), Ernő Dohnányi (1918-1943), János Ferencsik (1960–1967), András Kórodi (1967-1986), Erich Bergel (1989–1994) and Rico Saccani has directed the ensemble since 1997.
